Chronik

 
   

 

2012 ist ein sportlich sehr erfolgreiches Jahr für den RSV: Loris und Pascal Conrath belegen auf den Deutschen Meisterschaften im Radball bei der U 15 den 5. Platz!Die U 15 Mannschaft ( Loris Conrath/Pascal Conrath) werden Hessenpokalsieger und die U11 Mannschaft ( Moritz Galler /Maximilian Walter ) errangen bei den Hessenmeisterschaft den 4. Platz !Die U11 Mannschaft ( Maximilian Walter / Moritz Galler) gewannen die Bezirksmeisterschaft sowie den Bezirkspokal.Die U13 Mannschaft ( Nico Schlang / Maximilian Walter) errangen den 3.Platz beim Bezirkspokal.Ein großes Nachwuchs- Radball- Turnier wird im August veranstaltet. Über 30 Mannschaften nehmen daran teil.Ein großer Sympathieträger im Verein ist die Theatergruppe, die traditionell  im November in ausverkaufter Halle mehrmals ihre Schwänke aufführt.Thomas Rhein setzt hier die Regiearbeit von Sabine Dieter fort, die aus beruflichen Gründen kürzer treten muss.Im 90- jährigen Jubiläumsjahr 2013 ist seit Februar Thomas Walter als Vorsitzender des RSV im Amt. Sein Vorgänger Dieter Götz übernimmt den Stellvertreterposten. Die Funktion der Rechnerin hat nun Christiane Schlang inne und Christoph Bertelsbeck ist als Beisitzer neu dabei.Im Frühjahr findet zum 40. Mal das Volksradfahren statt.Eine Jubiläumsfeier ist für den Sommer geplant und der "Gaasecup", unser Radball- Jugendturnier findet im August statt. Auch die Theaterkampagne im Herbst ist wieder angesagt.

2011 wird eine neue Hallenbeleuchtung sowie Dusch- und Umkleideräume in der Halle eingebaut. Die Außenanlage wird erneuert und ein Kühlwagenstandplatz mit Servicetür zur Küche errichtet.Sabrina Walter kümmert sich nun um die Außendarstellung des Vereins im Internet.Die Radball- Nachwuchsarbeit zahlt sich nun aus: 2011 sind Loris und Pascal Conrath im Deutschen Halbfinale der U 13, das im Juni als Heimspiel in der Sport- und Kulturhalle  stattfindet. Die Teilnahme zur DM zwei Wochen später in Worms wird nur knapp verpasst.

2010 wird Dieter Götz zum Vorsitzenden gewählt. Als sein Stellvertreter ist nun Thomas Walter im Amt.Im August muss der Vorstand wegen eines Formfehlers erneut gewählt werden. Ottmar Hechler kandidiert nicht mehr als Kassierer. Als neuer Rechner fungiert nun Radtouristikwart Peter Hechler.Ein neues Vereins- Angebot entsteht mit den Radwanderungen von Ralf Habich.Bei mehreren Touren im Sommer werden Ziele in der Umgebung angefahren.

2009 das angebotene Kinder-Lauf-Radball hat zunehmend Nachfrage. Die ersten Kinder benötigen nun schon richtige 18 Zoll Fahrräder. Da es diese nicht zu kaufen gibt, werden erstmals normale Kinderräder durch Frank Bordasch auf den Radballsport entsprechend umgebaut. Im August verstarb der Ehrenvorsitzende im Alter von 74 Jahren. Radsport und der Radfahrerverein waren sein Leben, wir danken ihm unvergessen für sein Werken. Im September tritt der 2.Vorsitzende Frank Bordasch zurück, Ralf Habich übernimmt kommissarisch.  Unser langjähriges Sport- und Vorstandsmitglied Helmut Nickel sen. wird zum Ehren- und Alterspräsident des Vereins ernannt.

2008 die Zusage vom Land über Förderung ist da, nun kann der Bau beginnen. Zur Jahreshauptversammlung erklärt Ottmar Hechler, dass bis zur turnusgemäßen Neuwahl von Amtswegen kein 1.Vorsitzender bestimmt oder ergänzt werden muss. Der Anbau wird als Stauraum für Tische, Stühle und Theaterkulisse dringend benötigt. Der Ehrenvorsitzende Peter Nickel koordiniert die Nebenarbeiten und packt diese zum größten Teil auch selbst an, trotz schwerer Krankheit und seiner 73 Jahre. Es findet seit längerer Zeit wieder eine Weihnachtsfeier statt, die gut angenommen wurde. Der langjährige Schriftführer Philipp Gussmann wird zum Ehrenmitglied ernannt.

2007 der Verein plant das Höfchen zu überdachen. Ottmar Hechler wird zum Rechner gewählt. Der Anbau wird genehmigt dank guter Vorarbeit von Helmut Nickel. Wir warten nur noch auf die Fördergeldzusage. Bedingung ist die Vergabe der Arbeiten an Firmen. Im November gibt Helmut Nickel nach 18 Jahren Vorsitz seinen Rücktritt bekannt.

2006 Die Veranstaltungen Schlachtfest, Volksradfahren, Radball-Forumturnier und Theater haben sich prächtig eingelaufen. Der Verein genießt im Ort ein hohes Ansehen. An Sport wird nach wie vor Radball, Kunstradfahren, Radturistik und Gymnastik angeboten. Ute Götz tritt als Rechnerin zurück.

2005 wurde das 32. Volksradfahren auf den April verlegt, bei schönem Wetter kamen 268 Teilnehmer.Am 20. August fand erstmals mit internationaler Beteiligung das Radball-Forum-Turnier statt. Es war ein voller Erfolg, alle Beteiligten schwärmten von der Gastfreundschaft in Hähnlein.

2004 startet der neue selbständige Verein mit 100 Mitgliedern und 3 Förderern.An aktiven Sportlern sind es 4 Kunstradfahrer, 13 Radballer, 19 Touristikfahrer und ca. 30 Sportler von der Wirbelsäulen-und Skigymnastik.

2003 war ein schlechtes Jahr für den SKV. Der 1. Vorsitzende Ernst-Ludwig Berdelle stellte sich nach 15 Jahren nicht mehr zu Verfügung. Nach mehreren Versammlungen wurde kein 1. Vorsitzender gefunden, eine Auflösung des SKV zum 31. 12. 2003 wurde beschlossen.Eine Gründer Zusammenkunft mit 12 interessierten Sportlern war am 1. September. Bereits am 26. 9. 2003 wurde bei der Gründungsversammlung die neue Satzung verabschiedet, gleichzeitig wurde der übertritt zum BDR beschlossen.Unser neuer Name lautet jetzt: Radsportverein (RSV) „Solidarität“ Hähnlein e.V.

2001 konnte Ralf Habich als Pressewart gewonnen werden.

2000 kam nach langen Vorbereitungen ein neues Wärmeisoliertes Dach auf die Halle, das asbesthaltige Eternit wurde entsorgt. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 60.000.-DM.

1998 wurde das 75 jährige Bestehen des RKB-Solidarität gefeiert. Zur akademischen Feier kamen ca. 200 geladene Gäste, darunter der Landrat Alfred Jakoubek.Als Höheponkt wurde die Chronik unserer Vereinsgeschichte in Wort und Bild von Konrad und Beate Hoppe dargestellt. Eine große Bilderausstellung war im Vereinsraum zu sehen.Erika Nickel wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Die Goldene Ehrennadel vom Bund Solidarität erhielt der 1. Vorsitzende Helmut Nickel.Im gleichen Jahr fand das 25. Volksradfahren statt. 

1997 bekam die Halle einen neuen Innenputz und der Sportboden wurde von einer Fachfirma erneuert.

1996 wurde die Radsporthalle neu angelegt und ein überdachter Fahrradabstellplatz hergerichtet.

1995 feierte der Sport-und Kulturverein sein 50 jähriges Bestehen. Ein Buntes Programm wurde von allen Sparten dargeboten. Für den Radsportverein stiegen nochmals die siebenfachen Deutsche Meister Siglinde Hechler und Marianne Barthel auf Rad.Zu seinem 60. Geburtstag wurde Peter Nickel zum Ehrenmitglied ernannt.

1994 wird unser langjähriges Vorstandsmitglied Helmut Nickel zum Ehrenmitglied ernannt.Unter Leitung von Petra Götz wird die Wirbelsäulengymnastik eingeführt.

1993 wird anlässlich des 70 jährigen Bestehens und dem 20. Volksradfahren eine Broschüre, die unsere Sportarten vorstellt, an alle Haushalte verteilt.

1992 wurden nach fast 25 Jahren die Altpapiersammlungen durch die Einführung der „Blauen Tonne“ mit Bedauern eingestellt.Bei den Radballern sind zurzeit 29 aktive Sportler, sie gewannen den Bezirkspokal.

1991 wird zum ersten Mal an Pfingsten ein Radballturnier in der Sport-und Kulturhalle veranstaltet. Die Rennsportgruppe holt die ersten Plätze in Seeheim und Bensheim.Im Winterhalbjahr wird anstelle des Rennsports, Skigymnastik in der Radsporthalle angeboten.

1990 wird Gründungsmitglied Christian Fuchs zum Ehrenmitglied ernannt.Die Radpolo Spielerinnen belegten bei der Hessenmeisterschaft den 1. und 6. Platz.

1989 wurde Helmut Nickel zum 1. Vorsitzenden der Abteilung Radfahrer gewählt, Willi Werner zu seinem Stellvertreter, nachdem die bisherigen Amtsinhaber Peter Nickel und Heinrich Dehof ihren Rücktritt erklärt hatten.

1988 brachte das Volksradfahren einen neuen Teilnehmerrekord von 772 Radfahrern.Bei der Mitliederversammlung am 7. September

1984 wurde die Rennsportgruppe gegründet. 11 Sportler gehörten zu den Gründungsmitgliedern, die sportliche Leitung übernahm Helmut Nickel.Beim 40 jährigen Bestehen des Sport- und Kulturvereins im März 1985 beteiligten sich unsere Sportler mit Kunstradfahren, Radball und Radpolo.

1983 führte der Verein sein 10. Volksradfahren durch. Außerdem wurde das 60. Vereinsjubiläum mit großem Sportprogramm in der Sport- und Kulturhalle gefeiert.Bei der 650 Jahr Feier beteiligte sich der Verein beim Marktplatzfest und beim großen Umzug unter dem Motto „Das Fahrrad im Wandel der Zeit“.

1981 wurde der langjährige 2. Vorsitzende und Trainer Adam May zum Ehrenmitglied ernannt.

1977 wurde die Halle um fünf Meter erweitert, damit eine Internationale Fläche für Radball und Radpolo vorhanden war. Statt dem Richtfest wurde im November ein Schlachtfest veranstaltet, das seitdem regelmäßig stattfindet.Um die Vereinskasse aufzubessern wurde mit der Altpapiersammlung begonnen. Es wurden jährlich um die 100 Tonnen Altpapier im Ort eingesammelt.

1974 nahm der Verein den Anlauf zum 1. Volksradfahren. 25 km durch Feld und Wald waren mit dem Rad zurückzulegen. Auf Anhieb gingen 267 Teilnehmer auf die Rundstrecke.

1973 bestand unser Verein 50 Jahre, aus diesem Anlass wurde vom 6. bis 8. Juli ein großes Fest gefeiert.

1972 brachte einen Wechsel an der Spitze des Vereins, Sportleiter Peter Nickel löste Johannes Götz als 1. Vorsitzenden ab. In Würdigung seiner Verdienste wurde Johannes Götz zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Leider ist er für uns zu früh im Jahr 1975 verstorben.

1968 wurde Radball und Radpolo im Sportbetrieb aufgenommen. Bei diesen Sportarten konnten unsere Sportler ebenfalls einige Meistertitel erringen. Ebenfalls 1968 wurde das erste internationale Jugendzeltlager, das wir dreimal an unserem Ort durchführten, veranstalten.

1963 wurde Johannes Götz zum 1. Vorsitzenden gewählt. Im Alter von 70 Jahren verstarb unser Ehrenvorsitzender Philipp Eberlein. Er wird in unserem Verein einen Ehrenplatz einnehmen und unvergessen bleiben.Nachdem Bezirks- und Hessenmeistertitel zu den selbstverständlichen Erfolgen zählten, konnten 1963 die Geschwister May den damals höchsten Titel „Deutscher Jugendmeister“ im zweier Kunstfahren erringen.Dadurch sah man sich bestätigt, dass eine Trainingshalle benötigt wurde, deren Antrag schon seit 1961 bei der Gemeinde vorlag. Schließlich wurde uns ein Platz auf dem Marktplatz zur Verfügung gestellt. Der Sportfreund Erwin Böhm fertigte die Pläne unendgeldlich an.Als die Finanzierung geregelt war, wurde 1963 der erste Spatenstich für die Radsporthalle getan, 1966 wurde sie in Selbsthilfe fertig gestellt.Durch die reichhaltigen Trainingsmöglichkeiten in der Radsporthalle konnten viele Jahre hindurch Bezirks- Landes- und Deutsche Meistertitel im Kunst- und Gruppenfahren errungen werden.

1961 nahmen die jungen Sportler an der Deutschen Meisterschaft in Hof teil. Die Geschwister May wurden Vizemeister im zweier Kunstfahren der Jugend.Auch im kulturellen war die Ortsgruppe nicht untätig. Advents- und bunte Abende brachten Abwechslung in das Sportgeschehen.

1960 wurde der langjährige Vorsitzende Philipp Eberlein zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Nun übernahm Philipp Papst die Führung des Vereins.

1959 konnte die Ortsgruppe sich ein Banner anschaffen, vom 18.-20. Juli war das Fest der Bannerweihe. Wieder prangte Hähnlein im Fahnenschmuck und Radsport wurde in höchster Vollendung dargeboten.Unsere jungen Sportler errangen die Bezirksmeisterschaft und wurden zweimal Hessenmeister.

1956 musste die Rollschuhabteilung aufgelöst werden, da keine geeignete Trainingsmöglichkeiten bestanden.Zum ersten Mal, seit Bestehen der Abteilung Radfahrer, konnten die Sportler an Meisterschaften teilnehmen und im zweier Kunstfahren einen Bezirksmeistertitel erringen.

1953 feierte unsere Ortsgruppe ihr 30 jähriges Bestehen. Dieses Fest war ein voller Erfolg. Ein großer Festzug zog durch die geschmückten Straßen des Ortes. Der während der Festtage dargebrachte Radsport war für Hähnlein einmalig.

1952 wurde eine Rollschuhabteilung gegründet, die der Sparte Radfahrer angehörte. Dieser Sport wurde von der weiblichen Jugend betrieben.

1947 wurde Philipp Eberlein zum Spartenleiter der Abteilung Radfahrer und Johannes Götz zum Fahrwart gewählt. Das Vereinsleben ging alsdann seine geregelte Bahn.Nachdem der Arbeiter- Rad- und Kraftfahrerbund „SOLIDARITÄT“ Hähnlein wieder bestand, schlossen sich die Radfahrer dem neu gegründeten Sport- und Kultur-Verein als Abteilung an.

1945 machten sich einige Idealisten wiederum ans Werk, nachdem das Vereinsleben während der Kriegszeit ruhte, die Vereine wieder ins Leben zu rufen.

1933 wurde das Vereinsleben sowie der Arbeiter- Radfahrerbund „Solidarität“ verboten.Wenige mutige Sportkameraden haben es jedoch verstanden, während der Kriegszeit die Saalräder im Ort zu erhalten.

1927 wurde bei der Jahreshauptversammlung Philipp Eberlein zum ersten Vorsitzenden gewählt. Die gute Zusammenarbeit innerhalb des Vereins ermöglichte es, zwei weitere Saalsporträder anzuschaffen. Die Aufwärtsentwicklung des Vereins zeichnete sich bei Ausfahrten und Korsofahrten durch das gute Abschneiden aus. Mit der Anschaffung der Saalräder im Jahre 1928 begann ein neuer Abschnitt in dem Vereinsleben.

1926 war der Verein in der Lage, 4 neue Frisch-Auf-Sporträder anzuschaffen.

1923 war das Jahr, in dem sich 18 radsportliebende Männer zusammenfanden, um den schon etliche Jahre vorher bestehenden Verein „WANDERLUST“ in den Arbeiter- Radfahrerbund „Solidarität“ einzuführen. Als erster Vorsitzender wurde Philipp Bernhard gewählt. Durch gutes gegenseitiges Verständnis der Gründungsmitglieder und der Initiative des sehr rührigen Vorstandes nahm die Mitgliederzahl ständig zu. Radsport wurde auf Tourenrädern betrieben. Vereinssportabende, Theater- und Tanzabende brachten etwas Geld in die Vereinskasse.

 

 

 

  

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